KRH Klinikum Gehrden baut das Behandlungsspektrum aus

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Sektion Vaskuläre und Endosvaskuläre Chirurgie neu gegründet

Leitet die Sektion für Sektion Vaskuläre und Endosvaskuläre Chirurgie in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im KRH Klinikum Robert Koch Gehrden: Dr. Michael Maringka.



Möglichst sichere und schonende Behandlungsverfahren für die Patientinnen und Patienten anzubieten, das ist eine der Bestrebungen des Klinikums Region Hannover und des KRH Klinikums Robert Koch in Gehrden. Moderne Verfahren in der Medizin, die diesen Anforderungen entsprechen, sind sehr häufig mit hoch qualifizierten Fachleuten verbunden. Jetzt ist es dem Unternehmen gelungen, einen weiteren Spezialisten zu gewinnen. Dr. Michael Maringka ist seit November 2018 im KRH Klinikum Gehrden der Leiter der Sektion Vaskuläre und Endosvaskuläre Chirurgie in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Der Ärztliche Direktor des Standortes und Chefarzt der Klinik, Dr. Martin Memming freut sich sehr über diese Personalie: “Herr Dr. Maringka ist ein ausgewiesener Spezialist wenn es um die minimalinvasive und interventionelle Behandlung von Gefäßerkrankungen geht. Hier macht die Medizin immer wieder riesige Fortschritte, darauf reagieren wir auch für den Standort Gehrden, indem wir den richtigen Experten zu uns holen.“

Mit der Verpflichtung von Dr. Maringka wird das umfangreiche Behandlungsangebot des KRH im Bereich der Gefäßchirurgie weiter ergänzt. Er ist langjähriger Gefäß- und Endovaskularchirurg mit dem Schwerpunkt der endovaskulären Chirurgie. In diesem Bereich werden geschädigte Blutgefäße zunächst einmal über einen Katheter behandelt. Dieser Katheter wird meist über die Leistenarterie an die erkrankte Stelle geführt, damit das Gefäß von innen behandelt werden kann. Das Besondere an Spezialisten wie Maringka ist, dass sie bei Bedarf in der Lage sind, auch klassisch zu operieren. Beide Verfahren können auch gleichzeitig eingesetzt werden, beispielsweise um Patientinnen und Patienten mehrere Eingriffe zu ersparen. Hier sprechen Experten dann von der so genannten Hybridtechnik.

Der 45-Jährige hat seine Ausbildung in der Medizinischen Hochschule Hannover mit Zwischenstation im Diakovere Henriettenstift und einer Leitungsposition bei den Johannitern durchlaufen. In den letzten sieben Jahren war er Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie im Klinikum Gütersloh.

An seiner neuen Wirkungsstätte in Gehrden wird Maringka die Gefäß- und Endovaskulärchirurgie entwickeln. Zu diesem Zweck wurde eine Sektion innerhalb der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie gegründet, um mehr Entwicklungs- und Spielräume zu schaffen. „Ich freue mich sehr, wieder in meiner Heimatregion angekommen zu sein und hier die Fähigkeiten, die ich mir in den vergangenen zwei Jahrzehnten angeeignet habe, anwenden zu können.“

 

 

Montag, 21. Januar 2019